Update/Lebenszeichen

Hallo zusammen,

Es ist inzwischen fast zwei Jahre her, seit ich den letzten Beitrag im Blog geschrieben habe. Natürlich habe ich meine Fotografie nicht aufgegeben, nur das Schreiben über getätigte Shoots blieb leider komplett auf der Strecke. Kleinere Updates mit neuen Bildern für die Gallerien gab es allerdings immer mal wieder.

Da ich letzte Woche den ersten Fotoshoot dieses Jahres hatte, habe ich mir das als Anlass genommen doch mal wieder ein paar Zeilen für den Blog zu verfassen. Davor hatte ich meine Kamera das letzte Mal im Dezember für eine mini fünf Minuten Session nach einem Sushi-Date in der Hand. Entsprechend unsicher habe ich mich im Umgang gefühlt, da sich doch mehrmals kleinere Fehler eingeschlichen haben die mir sonst nicht passiert wären. Alles in Allem war es trotzdem schön Mal wieder zum Fotografieren zu kommen und ich glaube es hat sogar seinen Reiz ausgemacht mehr oder weniger ohne Übung in einzusteigen und mal wieder was Neues zu probieren.

Die Location war dieses Mal eine Zweig-Unibib der Philfak in Erlangen die eventuell aufgrund einer kleinen Wendeltreppe (zumindest innerhalb von Erlangen) bekannt sein könnte. Glücklicherweise waren an dem Tag nur zwei weitere Studenten in der Bibliothek die an einem der vielen Schreibtische in Bücher versunken/am Büffeln saßen. Glücklicherweise war die Beleuchtungsanlage deutlich moderner als die doch schon recht maroden und baufälligen Gebäude der Philfak und ich konnte dank flimmerfreier Beleuchtung, aus Rücksicht auf die Lernenden, den lautlosen Verschluss meiner Kamera nutzen ohne mit Banding kämpfen zu müssen.

Genug geschrieben, jetzt gibts ohne viel weiteres Bla-Bla und weitere (unwichtige) technische Details die Bilder. ich habe mich dieses Mal für eine leichte „Vintage“ Bearbeitung entschieden und dem eigentlich „sauberen“ digitalen Bild ein filmähnliches Korn hinzugefügt.

Yana, mein Model für den Shoot findet ihr auf ihrer Instagramseite unter:
https://www.instagram.com/vodkaandbeer/

Ich werde mich bemühen in Zukunft wieder öfters zum Fotografieren und zum Schreiben über die Shoots zu kommen und ähnlich lange Pausen wie die letzte zu vermeiden. Auch oder gerade weil das bedeutet, dass ich mich mit meinem inneren Schweinehund bzw. eher meinem Perfektionismus auseinandersetzen muss, der mich in Vergangenheit zu unrecht erfolgreich davon abgehalten Gelegenheiten zu nutzen und einfach entspannt Fotografieren zu gehen. Dabei kommen genau dann eigentlich die schönsten Ergebnisse raus.

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